Die Anforderungen an E-Rechnungen innerhalb der EU variieren, basieren jedoch meist auf der Norm EN 16931. Unternehmen müssen länderspezifische Vorgaben und Formate einhalten, um rechtlich konform zu bleiben. Dieser Leitfaden hilft Ihnen, Fehler zu vermeiden und Prozesse zu optimieren.
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Die EU verlangt für grenzüberschreitende E-Rechnungen die Einhaltung der Norm EN 16931. Häufig genutzte Formate sind ZUGFeRD, Factur-X und PEPPOL BIS Billing 3.0. Zentrale Anforderungen umfassen die Angabe von Steuercodes, USt-IdNr und spezifischer Rechnungskennzeichen. Länder wie Italien (SDI) oder Frankreich (Chorus Pro) fordern zusätzlich nationale Portale zur Rechnungseinreichung. Prüfen Sie, ob Ihr ERP-System diese Formate und Workflows unterstützt.