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Bankkennung: Aufbau und Bedeutung erklärt
Die Bankkennung ist ein zentraler Begriff im Zahlungsverkehr, der zur eindeutigen Identifikation von Banken dient. Sie spielt eine Schlüsselrolle bei der Abwicklung nationaler und internationaler Transaktionen. In diesem Guide erklären wir, wie sie aufgebaut ist und welche Standards gelten.
Die Bankkennung umfasst je nach Land unterschiedliche Formate. In der EU wird meist die BIC (Business Identifier Code) verwendet, die aus 8 oder 11 Zeichen besteht. In Deutschland war bis 2008 die Bankleitzahl (BLZ) gebräuchlich, die inzwischen durch die IBAN ergänzt wurde. Die IBAN enthält neben der Kontonummer auch eine Länderkennung und die Bankkennung, um internationale Überweisungen zu standardisieren. Für SEPA-Zahlungen ist die Kombination aus IBAN und BIC essenziell, während außerhalb der EU auch SWIFT-Codes eine Rolle spielen.
Frequently asked questions
Was ist die Bankkennung?
Die Bankkennung ist ein eindeutiger Code zur Identifikation von Banken, der im internationalen Zahlungsverkehr verwendet wird. Beispiele sind die BIC oder SWIFT-Codes.
Wie ist die BIC aufgebaut?
Die BIC besteht aus 8 oder 11 Zeichen: einem 4-stelligen Bankcode, einem 2-stelligen Ländercode, einem 2-stelligen Standortcode und optional einer 3-stelligen Filialkennung.
Was ist der Unterschied zwischen BIC und IBAN?
Die IBAN enthält neben der Kontonummer auch Informationen über die Bankkennung und das Land, während die BIC ausschließlich die Bank identifiziert. Beide werden oft zusammen genutzt.
Ist die Bankkennung weltweit einheitlich geregelt?
Nein, die Formate variieren je nach Land. In der EU wird die BIC bevorzugt, während in anderen Ländern wie den USA Routing-Nummern (ABA) oder SWIFT-Codes verwendet werden.
Wie finde ich die Bankkennung meiner Bank?
Die BIC Ihrer Bank finden Sie meist auf Ihrem Kontoauszug, Ihrer Bankkarte oder im Online-Banking. Alternativ können Sie sie auf der Website Ihrer Bank nachschlagen.
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