Kommunen in Deutschland akzeptieren seit 2020 nur noch elektronische Rechnungen im XRechnungsformat. In diesem Leitfaden erfahren Sie, wie Sie XRechnungen korrekt erstellen und übermitteln, um gesetzliche Vorgaben wie die EU-Richtlinie 2014/55/EU zu erfüllen.
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Die XRechnung basiert auf dem EN 16931-Standard und definiert ein strukturiertes XML-Format für elektronische Rechnungen. Kommunen nutzen zentrale Eingangsplattformen wie ZRE oder OZG-RE, die bestimmte technische Validierungen durchführen. Eine XRechnung muss zwingend Kernfelder wie Leitweg-ID, Rechnungsnummer, Lieferantendaten und Steuerbeträge enthalten. Übertragungswege umfassen PEPPOL, E-Mail oder Webportale, abhängig von der Plattform der jeweiligen Kommune.